Die überraschenden Gemeinsamkeiten das alten chinesischen Tangramspiels  mit dem Kulturgut Wein wurden eher zufällig beim Lesen der Definition des Spieles auf der Rückseite eines Buches des DuMont Buchverlags Köln entdeckt.

Dort heißt es: das Tangramspiel, das jahrtausendealte chinesische Formenspiel, ist kein Wettkampfspiel zwischen Konkurrenten, sondern ein Spiel für Einzelne oder für Spielgruppen, das heiter stimmt und zur Entfaltung der schöpferischen Phantasie anregt.

Das Spiel besteht darin, mit 7 Steinen – einem Quadrat, einem Parallelogramm und 5 Dreiecken in drei verschiedenen Größen - angegebene. aber auch neue erfundene Formen zu legen.

Beim näheren Hinschauen lassen einen die erstaunlichen Gemeinsamkeiten des Tangramspieles mit dem alten Kulturgut Wein nicht mehr los. Beide haben über Jahrtausende die Menschen fasziniert, sie erfreuen den Einzelnen und auch die Gemeinschaft, stimmen heiter und regen die schöpferische Phantasie an: Das Spiel visualisiert sozusagen den Geist des Weines; beide offenbaren eine nachhaltige, kreative  menschliche Energie.

Einen  weiteren Anstoß, diese Gemeinsamkeiten als nachhaltiges Konzept für unseren Betrieb zu übernehmen, gab ein Besuch in der Pinakothek der Moderne in München .

Dort stellten chinesische Architekten „ menschliches Planen und Bauen“ vor.

Vier Punkte sollten erfüllt sein:

  1. Einfachheit
  2. Einfachheit in der Vielfalt
  3. Identität in vielen Bereichen
  4. Strukturelle Ordnung

Auch hier erfüllt unsere Betriebsphilosophie (Authentizität durch handgeschriebene Etiketten) überraschend zusammen mit der Tangramfigur diese vier Grundlagen:

zu 1: einfaches handgeschriebenes Etikett

zu 2: durch den Formenreichtum des Tangrams entstehen vielfältige, eigenständige Etiketten (vgl. Riesling u. Silvaner) und das "pax christi Etikett"

zu 3: aufgrund der Handschrift des Winzers auf dem Etikett wird über die Identität auch Authentizität erreicht.  Legen die Kunden selbst die Tangramfiguren, so erfahren sie die Verbindung von Etikett und Inhalt: Identität und Authentizität spüren sie dann selbst

zu 4: die strukturelle Ordnung der Tangramteile in der gelegten Figur ist offensichtlich; es besteht nun die Chance, dass eine strukturelle Ordnung des ökologischen Anbaus erkannt wird.

 

 

Abenteuer & Reisen Sonderausgabe WEIN S. 57

Na, wenn das nicht lecker ist: Le Gourmand, das Geniessermagazin

Projektwoche des Rudi-Stephan Gymansium Worms

Wir sind in der neuen Happy Way, dem Magazin für Glück, Gesundheit und Genuss. Das macht uns happy.

In der März Ausgabe von Hochzeit, das Magazin für Brautpaare finden Sie spannende Infos, u.A. auch auf Seite 160 über unsere prickelnde Elise, "Perlt ohne Alkohol" für den Sektempfang!

Probieren Sie unseren neuen Verjus (Agrest)!
Zum Würzen von Speisen oder zum Verdünnen als Erfrischungsgetränk!  

In der Ausgabe 7/15 der "Lust auf Genuss" findet sich unseren verperlten Traubensaft prickelnde Elise, eine Genuss-Empfehlung.

Im ZEITmagazin vom 30. Dezember 2014, Nr.1, Seite 10, wird unsere Prickelnde Elise in der Rubrik "heiter bis glücklich" erwähnt. Ein guter Jahresabschluss!

Wir freuen uns - Stuart Pigott hat unsere Traubensäfte und unseren Riesling in seiner Kolumne "Reiner Wein" in der FAZ (Sonntagszeitung vom 2.11.14) empfohlen. 

Wir sind auf Facebook mit einer Seite  vertreten!

)